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Zurück zu den Wurzeln

 

Im Jahre 1859 liess Pierre Pont (1831 - 1912) östlich der Kirche das Haus erbauen, welches das erste "Hôtel Bella Tola" beherbergen sollte. Damals war es üblicherweise der Pfarrer, der die vorüberziehenden Reisenden empfing und aufnahm. Da aber der Strom der Reisenden immer grösser wurde, trat er selbst an Pierre Pont, und dieser entschloss sich auf diese Bitte hin, das erste Hotel des Dorfes zu eröffnen.
Als das Gebäude zu klein geworden war, liess er 1883 das "Grand Hôtel & Pension Bella Tola" erbauen. Dieses lag am äussersten Nordteil des Dorfes St. Luc, direkt auf den Fundamenten einer Römischen Villa (die damals beim Bau entdeckten Fundgegenstände befinden sich im Schweizerischen Landesmuseum).
Dieses Haus hat vier Stockwerke, dazu ein Mansardenstockwerk, sieben Fensterfronten und es verfügt über 40 Betten.
Fakten aus dem Jahr 1893:
  • Neuer Südflügel wird gebaut, vermutlich vom Architekten Louis Maillard. Mit 5 Stockwerken, 4 Fensterfronten. Das Mansardenstockwerk wird umgebaut, um 40 zusätzlichen Betten Platz zu schaffen. Die Stilunterschiede lassen sich vor allem an den Balkonen, die mehr verziert sind, feststellen. Sie erinnern an die Gebäude aus der gleichen Zeit von der « Waadtländer Riviera ».
  • Installation eines Bades und transportablen Badewannen sowie 4 Toiletten
  • Erbauung eines Speisesaals im neuen Flügel, der 100 Gästen an Tischen für 12 bis 16 Personen Platz bietet. Daneben Einrichtung eines grossen und eines kleinen Saals
  • Im Erdgeschoss Raucherzimmer, Billardzimmer und Aufenthaltsraum für Bergführer und Lehrlingen
Für das Nachtessen Abendkleidung und 7-Gang-Menu. Frische Lebensmittel aus der Umgebung.
Später dann Erbauung einer Veranda im Erdgeschoss des ursprünglichen Nordflügels.
1904 übernahm Gabriel Pont (1864 - 1944), der Ehemann der Madeleine Elisabeth Antille (1874 - 1936), das gesamte Etablissement.
1944 übernahm es dann Henri G. Pont (1915 - 1994), nachdem er die Hotelfachschulen von Luzern und Lausanne absoliviert hatte und danach verschiedene Praktika, insbesondere im Gstaad Palace, Regina Wengen, Caux Palace und Gotthard Zürich. Später wurde er auch Gemeindeammann. 1949 heiratete er Marguerite Wagnière (1923 - 1988).
Die finanzielle Sitution wurde heikel nach einer zu langen Periode ohne Möglichkeit zu Investitionen (Erster Weltkrieg, die Weltwirtschaftskrisenjahre und der Zweite Weltkrieg).
Gescheiteter Versuch, eine anonyme Gesellschaft zu gründen (1944).
Henri G. Pont übernahm die Kosten für die notwendigsten anfallenden Renovationen selbst: fliessend heisses und kaltes Wasser, Badezimmer auf jedem Stockwerk, später Dusche und Bad für jedes Zimmer. Abbruch der typischen Berghotelveranda. Umwandlung des Erdgeschosses zu einem neuen Eingangsbereich, neuen Salons und neuem Restaurant.

1983, Olivier Pont übernimmt das Hotel (1955), Küchenchef und ehemaliger Schüler der Hotelfachschulen von Genf und Lausanne und diplomierter Hotelier und Gastwirt SSH.

Er setzt die von seinem Vater begonnen Renovationsarbeiten der Zimmer fort. Dazu kommt eine Telefonzentrale mit Direktwahl zu den Zimmern. In den 90-er Jahren Erbauung eines Wintergartens im Restaurant.
1995: nach 4 Generationen in Folge Verkauf an eine anonyme Gesellschaft, gegründet von Jean-Claude Zufferey und anderen Partnern aus St. Luc, die interessiert sind, das Hotel wieder in Schwung zu bringen.

Mai 1996: Anne-Françoise und Claude Buchs-Favre kaufen M. Zufferey die Mehrheit der Kapitalaktien ab. Ihr Ziel : Fortsetzung der von der Familie Pont in Angriff genommenen Renovationsarbeiten und Wiederbeleben des Esprits und des Geistes des ausgehenden 19. Jahrhunderts und beginnenden 20. Jahrhunderts, indem sie kulturelle Veranstaltungen organisieren und das Hotel zu einem Ort der Begegnung machen (Konzerte, Dinnerspektakel, Ausstellungen, musisch-literarische Soireen...)
 
Historisches Hotel des Jahres 2001 (Auszeichnung vergeben von Icomos)
Zwischen April und Dezember 2004 wurde ein neuer Flügel im Südosten des Gebäudes erbaut, sowie eine neue Holzveranda über die ganze Fassade des Erdgeschosses gezogen, dem Stil der urspünglichen Veranda nachempfunden.
Dieser bedeutende Investitions-Umbau erlaubte im Dezember 2004 die Eröffnung eines SPA/Wellnessbereiches mit Hallenbad, Jacuzzi, Sauna, Dampfbad sowie 2 Massagesälen. Ein Umkleideraum und ein dritter Massagesaal fanden in den den ehemaligen Weinkellern und Getränkekellern Platz. Ein neuer Keller wurde parallel dazu hinter dem Gebäude gebaut.
In der Veranda wure der Kaminsalon vergrössert und neu eingerichtet ; eine neue Bibliothek nahm den Platz von ehemaligem Büro und Skiraum ein, und das Verandarestaurant « à la carte » wurde vollständig renoviert.
Im Jahr 2007: Ein neues Angebot, genannt “Das Maiensäss” ausserhalb des Dorfes gelegen, mitten in der Natur, wurde geschaffen. Es handelt sich um einen typischen Sommersitz, wohin man sich im Mai vor dem Alpaufzug im Juni mit den Kühen begab. Dieses Maiensäss hat Platz für 2 Personen, die dort einen Lebensmittelkorb vorfinden, sowie alles, was für einen Aufenthalt von 4 Nächten oder mehr nötig ist.
2008 : Wiederaufkauf des Chalet « Zur alten Post » gleich neben dem Hotel, dazu Eröffnung zweier traditioneller Wohnstätten in Alpendekor : « La Marmotte » (4 Betten) und « Le Grand Cerf » (5 bis 7 Betten), vor allem für Familien geeignet.
Winter 2008-2009 Eröffnung einer Inneneinrichtungsboutique im Erdgeschoss des Chalet « La Maison d’Angélique » , wo unsere geschätzten Gäste einen Grossteil der Innendekorationsgegenstände im Hotel finden können.
2009 : neues historisches Chalet im Zentrum des Dorfes. « Le Chamois » (4 Betten) mit einer sehr schönen alpinen Inneneinrichtung und auch gerade von Familien sehr geschätzt.
2010 : 4 Doppelzimemr wurden im historischen Stil des Hauses komplett neurenoviert, mit nostalgischen Badezimmern, alten Tapeten, die dem Ganzen einen wunderschönen Hauch vergangener Zeiten verleihen.
Seit 2004 : Mitglied der Swiss Historic Hotels











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